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Granit

~ ital. granito, „gekörnt“

~ lat. Granum, „Korn“

 

sind massige, relativ grobkristalline, magmatische Tiefengesteine, welche reich an Quarz und Feldspäten sind, aber auch dunkle Minerale enthalten.

Der Merksatz:

 

— Feldspat, Quarz und Glimmer, die drei vergess' ich nimmer —

 

gibt die Zusammensetzung von Granit sehr vereinfacht wieder

http://de.wikipedia.org/wiki/granit

 

Granite haben wegen ihrer hohen Widerstandskraft, Härte und Wetterfestigkeit und wegen ihrer guten Schleif- und Polierbarkeit eine große wirtschaftliche Bedeutung im Bauwesen.

Sie finden sich:

- im Straßenbau als Pflasterstein, Bordstein, Schotter,

- im Bahnbau als Schotter,

- im Hochbau als Außenwandbekleidung, Bodenbelag,

- im Innenausbau als Wandbekleidung, Treppenbelag, Fensterbank, Tischplatte,

- im Gartenbau als Pflasterstein, Brunnen, Vogeltränke, etc.


Gelbe Granite sind meistens technisch schlechter als graue. Sie wurden zum Teil in Tonminerale umgewandelt. Dies ist mit einem deutlichen Rückgang der Festigkeitseigenschaften verbunden.

Je nach Materialqualität kann die Zeit bis zur „Vergelbung“ eines Granits von 4 Wochen nach Verlegung bis 30.000 Jahre dauern.

 

Marmor

(über lat. marmor aus altgr. μάρμαρος, mármaros - heute μάρμαρο, mármaro; vermutlich verwandt mit μαρμαίρειν, marmaírein, „schimmern, glänzen“) ist in metamorphes Gestein, welches durch Umwandlung von Kalkstein und anderen karbonatreichen Gesteinen durch Hitze und Druck entsteht.

http://de.wikipedia.org/wiki/marmor

Marmor entsteht durch metamorphe Umwandlung von Kalksteinen, Dolomiten und anderen carbonatreichen Gesteinen unter Einfluss von hohem Druck und hoher Temperatur infolge hoher Sedimentsauflast und/oder tektonischer Versenkung (Regionalmetamorphose) oder durch Aufheizung im Kontakt mit Gesteinsschmelze (Kontaktmetamorphose).

Verwendung und Haltbarkeit:

 

Bedeutsame historische Bauwerke von höchstem geschichtlichen und künstlerischen Wert, wie z. B. die Akropolis sind aus griechischem Marmor. Die Kunstwerke, wie der David in Florenz und die Pietà im Petersdom sind aus italienischem Carrara-Marmor, während die Laokoon-Gruppe in den Vatikanischen Museen und die Venus von Milo im Louvre in Paris aus griechischem Marmor sind.

Marmore sind heutzutage im Innenausbau sehr begehrt. Sie finden Verwendung als Boden- und Treppenbeläge sowie als Fliesen. Sie sind begehrte Bildhauermaterialien, vor allem der Carrara-Marmor. Aufgrund ihrer Säureempfindlichkeit (Essig, Wein, Zitrusfrüchte und starke Reinigungsmittel) sind unbehandelte Marmore nicht zur Verwendung in Küchen bzw. als Küchenarbeits-platten zu empfehlen.

Sandstein

ist ein Sedimentgestein (auch "Sedimentit") aus miteinander verkitteten Sandkörnern, die vorwiegend aus Quarz bestehen. Die Sandkörner sind zwischen 0,063 und 2 mm groß. Sandstein ist ein verbreitetes Baumaterial und wurde oft zum Pflastern oder für Skulpturen verwendet.

http://de.wikipedia.org/wiki/sandstein

Die Farbe von Sandstein kann, genauso wie die von Sand, variieren, übliche Farben sind grau. gelb, braun, rot und weiß.

Tonsandstein ist meist ein vergleichsweise weiches Gesteinsmaterial und leicht zu bearbeiten, wenn er bruchfrisch ist. Quarzsandsteine sind dagegen sehr hart und zum Teil schlechter zu bearbeiten als Granit.

Die Frostfestigkeit ist je nach Sorte unterschiedlich.

Durch die Ablagerungsrichtung unterscheidet man „im Lager“ geschnitten, wenn es parallel zur Schichtung und „gegen das Lager“, wenn es orthogonal zur Schichtung geschnitten wird. Die dabei entstehenden Texturen an den Sichtflächen können dabei sehr stark unterschiedlich sein. Sandsteinbauten findet man beispielsweise in Nürnberg oder in Dresden, wo die Mehrzahl der Barockbauten aus Sandstein besteht. Auch das Freiburger Münster ist größtenteils aus Sandstein erbaut.

Agglo Marmor

(Kunststein) ist ein Betonwerkstein, bei dem der Zement als Bindemittel durch Kunstharz ersetzt wurde.

http://de.wikipedia.org/wiki/kunststein

Als Zuschläge für Agglo-Marmor werden zumeist Marmore oder Kalksteine verschieden großer Körnungen sowie Farbpigmente verwendet. Kunstharze sind die Bindemittel.

 

Die Herstellung erfolgte zunächst durch Verdichten mittels Vibration, bei dem Rohblöcke in unterschiedlicher Größe, wie zum Beispiel 3,05×1,40×0,88 m gegossen und verdichtet werden. In diesem Verfahren, das die italienische Firma Breton 1968 entwickelte, wurden unterschiedlich große Marmor–Körnungen und Marmor–Bruchstücke in eine Form eingegossen. Anschließend härteten die Blöcke aus und nach der Erhärtung wurden die Blöcke, wie Natursteine, zu Rohtafeln mit Steinsägen aufgeteilt und weiterverarbeitet.

 

Die Rohtafeln werden meist zu Fußbodenplatten auf entsprechende Maße gesägt. Weiterhin werden Fensterbänke und Treppenstufen aus Agglo-Marmor hergestellt.

* Steine nicht CE geprüft

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